Durchgeführte Projekte

Hier werden die durchgeführten Projekte detailliert dargestellt.

Nach einem gewissen Zeitraum nach Projektsende soll versucht werden, die durchgeführten Projekte zu bewerten.

2016 und 2017
Projekt: Müll-Sammel-Aktion
Die Aufgabe:
Motivierung von Kindern,  den in der unmittelbaren Umgebung der Behausungen liegenden, bislang achtlos weggeworfenen Mülls (Bonbonpapier, Verpackungen, Plastiktüten, leere Plastik- und Glasflaschen, Zigarettenschachteln, usw.) einzusammeln.
Zuerst sind es nur drei Kinder..:

….aber es spricht sich schnell herum…, denn als Belohnung gibt es für jedes Kind, das mitmacht, 20 Peso (etwa 30 Eurocent, das reicht z.B. für 20 Bonbons).

Mehr und mehr Kinder machen mit, der Radius,  der sauber gemacht wird, wird schnell größer. Einsammeln von Hand, ohne Handschuhe oder Hilfsmittel, wie Greifer usw.

Beseitigung des eingesammelten Mülls. Um 18 Uhr ist es dunkel.
Das Ziel:
Sensibilisierung der Kinder, keine Abfälle (Bonbonpapier, leere Flaschen usw.) achtlos in die Umgebung zu werfen.
Es hat allen großen Spaß gemacht. Und alle – oder noch mehr – machen in einer Woche, vor dem Wochenende, wieder mit.
Die Kosten:
Kauf von Mülltüten: ca. 5 Euro
„Arbeitslohn“: insg. ca. 3 Euro
Extrabelohnung (Süßigkeiten): ca 2 Euro
Kosten gesamt: ca. 10 Euro

Regelmäßige Wiederholung der Aktion ist geplant.

 

2016 / 2017
Projekt: Hilfe zur Selbsthilfe durch sari-store
Die Aufgabe:
Einrichtung und Erstausstattung eines sog. sari-stores (kleines Verkaufsgeschäft auf dem Land mit Artikeln des täglichen Bedarfs) in provisorischem Raum. zur Schaffung eines kleinen Einkommens


Ein kleiner, bislang nur zum Abstellen von Gerümpel genutzter, Raum wird ausgeräumt, gereinigt  und hergerichtet, um einen sog. sari -store einzurichten. Darunter versteht man eines kleines Geschäft, in dem, ähnlich wie in einem Kiosk, möglichst viele Waren des täglichen Bedarfs, verkauft werden.

Ein solcher sari-store wird auf dem Land von  den Bewohnern in dessen Umgebung gern besucht, da der Weg in die nächste Stadt und zu größeren Geschäften weit ist, und sich viele Menschen kein Fortbewegungsmittel leisten können.

Schnell hat es sich in der kleinen Nachbarschaftsgemeinschaft herumgesprochen. Und so kommt man auch schnell mit anderen ins Gespräch; hier mit dem Arbeiter, der beim Umbau geholfen hat.

Die Kosten:
Putzmittel, kleinere Reparatuen, einfache Einrichtung (Holzregale, Stuhl, Tischchen, Lichtinstallation (ab ca 18 Uhr ist es dunkel, das ganze Jahr), Raum-Abdichtungen (gegen Mäuse und Ratten), Taschenrechner usw.):  ca. 100 Euro
erstes „Warensortiment“ : ca. 100 Euro
Kosten gesamt: ca. 200 Euro

 

Detaillierte Beschreibungen weiterer Projekte, mit Bildern,  folgt in (un)regelmäßgen Abständen.

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