Wie

Es gibt für mich wirklich viele Möglichkeiten, meine Freizeit zu gestalten. Viele denken da sicherlich zuerst einmal an Hobbys wie Sport, Musik machen, ins Kino gehen, Freunde treffen, Ausgehen usw. Schön, wenn man solche Hobbies hat. Bei mir ist es z.B. so, dass ich sehr viele Hobbies habe und auch alle gerne mache. Eigentlich kann ich sagen, ich bin damit in meiner Freizeit völlig ausgelastet.

Doch ich kam irgendwann an den Punkt, an dem ich mir Gedanken machte, wie es wohl anderen Menschen geht, die vielleicht sehr krank sind und sogar alleine. Menschen, die keine Hobbies mehr haben können, weil sie es körperlich und/oder geistig nicht (mehr) schaffen. Oder Menschen, die irgendwie anders benachteiligt sind. Bei mir entstand der Wunsch, solchen Leuten ein bisschen zu helfen, weil ich mir denke, dass auch kleine Taten etwas bewirken können. Albert Schweitzer hat einmal gesagt: „Das wenige, das du tun kannst, ist viel“.

Durch die vielen Hobbies und meine hauptberufliche Tätigkeit musste ich schauen, was ich machen konnte und wie viel Zeit und Geld ich investieren konnte.

Meine Entscheidung war, eine Stiftung zu gründen.

 

 

Winkler-Foundation