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Die Dr-Eckart-Winkler-Stiftung arbeitet mit regionalem Schwerpunkt in Südostasien, auf den Philippinen.

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Als ein südostasiatischer Archipel zählen die Philippinen, mit ihren mehr als 7.000 Inseln, zu den armen Ländern dieser Welt. Rund 30 % der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze und muss von weniger als einem Euro am Tag auskommen. Darüber hinaus herrscht ein starker wirtschaftlicher Gegensatz zwischen einer sehr kleinen sehr reichen Oberschicht und der sehr breiten, zum Teil sehr armen Bevölkerungsmehrheit.

Während wirtschaftliche Entwicklungen meistens im Einzugsbereich größerer Städte, wie zum Beispiel Manila, stattfinden, bleibt die im ländlichen Raum lebende Bevölkerung von einer wirtschaftlichen Entwicklung weitgehend ausgeschlossen. Die auf dem Land lebenden Menschen ernähren sich insbesondere von klein(st)bäuerlicher Landwirtschaft, wie zum Beispiel Anbau von  Reis, Bohnen, Melonen usw., und von saisonaler Lohnarbeit.

Die Dr-Eckart-Winkler-Stiftung konzentriert sich daher mit ihrer Arbeit auf die im ländlichen Raum lebende Bevölkerung, zunächst speziell  im Süden der Insel Mindanao.

Eine medizinische und soziale Infrastruktur ist dort vielerorts unzureichend oder nicht vorhanden.

Zielgruppen von Hilfsprojekten sind daher vor allem generell von Armut besonders betroffene Menschen in ländlichen Gegenden.

Und auch das Motto der Dr-Eckart-Winkler-Stiftung lautet dabei vor allem : „Hilfe zur Selbsthilfe“ .

Winkler-Foundation